Man wird es kaum glauben, aber der Smithy ist wieder ein Jahr älter geworden.
Somit wünsche ich dir Benni alles Gute zum 20.
Ich möchte doch hoffen das du dann mal ne Runde ausgibst ^^
Die Veröffentlichung von Call of Duty: Modern Warfare 2 ist nicht mehr weit fern und die Details häufen sich. Activision hat nun auch die deutschen Packshots des Spiels veröffentlicht. Auf den Packshots ist neben das "USK ab 18"-Freigabezeichen auch ein "neues" Logo von Call of Duty: Modern Warfare 2 zu sehen. Im Vergleich zu vorher ist der Schriftzug "Call of Duty" nun in weiss mit grüner Kontur, ebenso wurde die ehemals gelbe "2" nun in weiss mit grüner Kontur dargestellt.
Eine spielbare Demo zu Call of Duty: Modern Warfare 2 wird es nicht vor der Veröffentlichung der Vollversion zum Download geben.
Wie Robert Bowling via Twitter verlauten lässt, sei es seitens des Entwicklers Infinity Ward nicht geplant, eine spielbare Demo von Call of Duty: Modern Warfare 2 vor dem Release des Hauptspiels zu veröffentlichen. Das Team sei vielmehr damit beschäftigt, den Ego-Shooter fertigzustellen, um einen pünktlichen Release am 10. November 2009 zu gewährleisten. Ob es überhaupt eine Probierfassung des Ego-Shooters geben wird, lässt der Community-Manager jedoch noch offen. Aktuell sorgt Robert Bowling für zündenden Gesprächsstoff: In einem Interview kündigte der Infinity Ward-Mitarbeiter eine große Überraschung an.
Winnenden, 11. März 2009 - Tim Kretschmer zückt in der Albertville Realschule eine Waffe und schießt. Insgesamt zwölf Lehrerinnen, Schülerinnen und Schüler werden durch die Kugeln tödlich verletzt, bis die Polizei den Täter zur Flucht zwingen kann. Hier tötet Tim drei weitere unbeteiligte Menschen, bevor er sich nach stundenlanger Flucht selbst richtet. Eine Tat, die Deutschland geschockt hat, auch uns hier selbst. Selbstverständlich fühlen wir mit den Hinterbliebenen und den anderen neun Opfern, die schwer verletzt wurden und die Aufarbeitung der Ereignisse wahrscheinlich noch eine ganze Weile dauern wird.
Nun, nach beinahe sechseinhalb Monaten nach der verheerenden Tat, kommt der für die Aufarbeitung der Ereignisse einberufene "Expertenkreis Amok" zu einem Ergebnis: Ihr Abschlussbericht wurde vor wenigen Tagen veröffentlicht. Der "Expertenkreis" besteht vorwiegend aus Amtsträgern wie Minister, Richter und hohe Polizeibeamte, sowie Psychologen, Kriminologen, Jugendschutz - und letztlich auch die betroffenen Eltern der Opfer.
Nach etlichen Anhörungen von Experten wie Martin Bachmayer (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware; Microsoft) und Sabine Frank (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Anbieter) kommt der "Expertenkreis" zum Schluss, dass ein Verbot von "Killerspielen" ein zwingendes Ziel sein muss, ebenso wie eine weiterführende Zensur des Internets auf Basis des Kinderpornofilters in Bezug auf gewalthaltige Inhalte. Begründet werden diese Forderungen mit der "Tatsache", dass eine "intensive Beschäftigung mit Videofilmen und Computerspielen mit gewaltrelevanten Inhalten auffällig" sei und dazu führen, dass Amokläufer "zum Teil über enorme Treffsicherheit durch Einübung mit scharfen Waffen oder bestimmten Computerspielen" besäßen. Außerdem soll das Waffengesetz weiter verschärft werden.